Dr. Martina Kunze

„Menschlich währt am längsten.“

 

Dr. Martina Kunze
Rechtsanwältin und Notarin
Wirtschaftsmediatorin

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Rudolf Matern

„Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünschst, dass er zuhört.“

(Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller und Journalist, 1842 – 1914)

 

Rudolf Matern
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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Claudia Knöppel

„Recht ist Wille zur Gerechtigkeit.“

(Gustav Radbruch, Rechtsphilosoph, 1878 – 1949)

 

Claudia Knöppel
Rechtsanwältin Familienrecht,
Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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Dr. Werner Kunze

„Wer Unrecht, das ihm zugefügt wird, schweigend hinnimmt, macht sich selbst schuldig.“

(Mahatma Gandhi, 1869 – 1948, indischer Rechtsanwalt und Widerstandskämpfer)

Dr. Werner Kunze
Rechtsanwalt und Notar a. D.

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Ute Tünnermann-Kasch

 

„Der größte Vertrauensbeweis der Menschen liegt darin, dass sie sich voneinander beraten lassen.“

(Sir Francis Bacon, englischer Philosoph, Staatsmann und Wissenschaftler, 1561-1626)

 

Ute Tünnermann-Kasch
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht

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Thorsten Hein

„Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.“

(Mahatma Gandhi, Rechtsanwalt, 1869 – 1948)

 

Thorsten Hein
Rechtsanwalt und Spezialist für Strafrecht

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Nina Hornemann

„Das Recht muss nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepasst werden.“

(Immanuel Kant, Philosoph, 1724 – 1804)

Nina Hornemann
Rechtsanwältin

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Advobaten – fair. vernetzt. unabhängig.

Die Advobaten sind spezialisierte Rechts- und Fachanwälte, die in allen Rechtsgebieten Zuhause sind.
Sie haben ein rechtliches Problem und brauchen eine fundierte Rechtsberatung? Wenden Sie sich an die vertrauensvollen Ansprechpartner der Advobaten, sie helfen Ihnen gerne weiter.
Bitte rufen Sie zur Terminvereinbarung an unter Tel. +49 6101 988 60-0, das Büro ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Lernen Sie die Advobaten kennen

Hier erhalten Sie Informationen über die Idee und das Netzwerk der Advobaten. Sehen Sie sich den nebenstehenden Film an. Falls Sie nähere Informationen zur VilApp benötigen finden Sie diese unter www.vilapp.de. Der im Film genannte Gutschein kann nur von VilApp-Nutzern eingelöst werden.

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Rechtsgebiete:

Stark im Recht

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Neu bei Aktuelles:

Strafbefehl – Was man unbedingt beachten sollte

Viele Strafverfahren werden dadurch abgekürzt, dass anstelle einer Anklage ein Strafbefehl erfolgt. Ein Strafbefehl hat dieselben Inhalte, wie eine Anklageschrift und wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft durch das Gericht erlassen. Anschließend wird er demjenigen, dem die im Strafbefehl enthaltene Straftat vorgeworfen wird, förmlich zugestellt. Wer einen Strafbefehl erhält, hat lediglich zwei Wochen ab Zugang Zeit, hiergegen Einspruch einzulegen. Für die Einhaltung der Frist kommt es auf den Eingang des Einspruchs bei Gericht an, nicht auf den Tag der Absendung. Wann lohnt es sich, Einspruch einzulegen? Bestreitet man die im Strafbefehl enthaltenen Tatvorwürfe teilweise oder ganz, sollte in jedem Fall Einspruch eingelegt werden. Es empfiehlt sich sodann dringend, einen Verteidiger zu konsultieren und mit diesem gemeinsam Akteneinsicht zu nehmen. So kann man herausfinden, auf welche Inhalte von Zeugenaussagen, Urkunden, Lichtbildern und sonstigen Beweismitteln der Strafbefehl überhaupt gestützt wird. Anschließend kann man eine eigene Einlassung zu den Anklagevorwürfen abgeben und ggf. auch eigene entlastende Beweismittel benennen. Chancen und Risiken eines Einspruchs Grundsätzlich besteht die Chance, einen Freispruch zu bekommen, eine Einstellung des Verfahrens, ggf. gegen Auflagen, zu erreichen oder wenigstens die verhängte Strafe ihrer Höhe nach zu mildern. Nach einem Einspruch gegen einen Strafbefehl findet, bis auf wenige Ausnahmefälle, stets eine Hauptverhandlung vor Gericht statt, in welche dann die dem Strafbefehl zugrunde liegenden und auch die von der Verteidigung benannten Beweismittel eingeführt werden. Am Ende der Hauptverhandlung hat das Gericht jedoch auch die Option, eine höhere Strafe als die im Strafbefehl enthaltene zu verhängen. So führte bspw. ein Strafbefehl gegen einen Partner einer größeren Münchener Kanzlei über 150 Tagessätze zu je 200 Euro dazu, dass am Ende der Hauptverhandlung die Strafe...

Alles Werbung oder was? Herausforderungen für Influencer auf Instagram und Co.

Auf Instagram war in den vergangenen Monaten wieder sehr häufig zu beobachten, dass Beiträge bereits mit dem Attribut „Werbung“ überschrieben oder deutlich gekennzeichnet wurden, wenn auch nur irgendein Produkt kurz erwähnt oder ein Markenlogo auf dem Bild zu sehen war. Hintergrund dessen war eine Entscheidung des Landgerichts Berlin, die vor allem die Influencer-Szene stark verunsichert hatte. Urteil in der 2. Instanz Die verurteilte Influencerin hatte Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Landgerichts Berlin eingelegt und war zumindest teilweise erfolgreich. Das Kammergericht Berlin hat mit Urteil vom 08.01.2019 – Az. 5 U 83/18 klargestellt, dass nicht jeder Post mit irgendwelchen erkennbaren Marken als „Werbung“ oder „Werbung, weil Marken genannt“ zu kennzeichnen ist. Enthält ein Instagram-Beitrag vor allem im Textteil redaktionelle, verbraucherpolitische, weltanschauliche oder ggf. wissenschaftliche Inhalte, bei denen kein Zusammenhang mit einer Förderung des Absatzes bzw. Bezugs eines oder mehrerer abgebildeter Produkte erkennbar ist, fehlt es in der Regel an der Werbeeigenschaft des Beitrags. Im konkreten Fall hatte die verklagte Influencerin ein Bild aus einem Flugzeug gepostet, auf welchem sie u. a. mit ihrem Oberteil, ihrer Bauchtasche und einer Brosche zu sehen war. Alle drei Produkte hatte sie jeweils mit dem Markennamen verlinkt. Im Text hatte sie lediglich ihre Müdigkeit geäußert. Hier entschied das Kammergericht, dass es sich um einen redaktionellen Beitrag handelte, der alleine zur Information und Meinungsbild seiner Adressaten diente. Folgerichtig musste die Influencerin diesen Post auch nicht mit einem Hinweis auf einen kommerziellen Zweck versehen. Anders bewertete das Kammergericht ein Posting, in welchem die Influencerin zwar ein elektronisches Gerät eines bestimmten Unternehmens oder sogar das Unternehmen selbst in ihrem Beitrag nicht angesprochen hatte, sondern lediglich über ein Upgrade...

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