Kurt Zich

Einladung

Die Advobaten laden Sie herzlich ein zu einer Vernissage von Kurt Zich "Bruisend - Wasser, Meer und mehr" am Sonntag, den 12. November 2017 um 15.00 Uhr in die Parkstraße 1, 61118 Bad Vilbel in die Geschäftsräume der Advobaten.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Bitte teilen Sie uns bis zum 29. Oktober 2017 mit, ob Sie allein oder in Begleitung kommen werden. Telefon : 06101 - 988 600, E-Mail: Willkommen@Advobaten.de

Kurt Zich, geboren in Essen, studierte von 1979 bis 1985 in Düsseldorf Grafik-Design. Geprägt wurde sein kreatives Schaffen durch Projekte im Bereich Computergrafik und digitale Medien. Er lebt und arbeitet auf einem ehemaligen Bauernhof am Niederrhein. „Meine Bilder sind abstrakte Farbkompositionen, komprimierte Farbcodes von Licht, Gegenständen und Bewegung. Basierend auf kleinen Farbskizzen und Foto-Notizen „male“ ich meine Bilder am Computer, Pixel für Pixel, Linie für Linie für groß- und kleinformatige, farbintensive Foto-Abzüge und Drucke.“

Seit 1.6.2015 in Kraft: „Bestellerprinzip“ bei Maklerprovisionen für Wohnraummietverträge

Existenzbedrohung durch das Prinzip „wer bestellt, der zahlt“? Das Bundesverfassungsgericht hatte in einem einstweiligen Rechtsschutzverfahren darüber zu entscheiden, ob Immobilienmakler durch die Einführung des „Bestellerprinzips“ in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht werden können. Kostenübernahme durch den Besteller der Beauftragung Bisher werden vor allem in Metropolregionen freie Mietobjekte häufig über Immobilienmakler angeboten. Mit dem ab 1. Juni geltenden Bestellerprinzip soll sichergestellt werden, dass die Person, welche den Makler beauftragt und in dessen Interesse der Makler tätig wird, auch die Kosten des Maklers übernimmt. In der Regel wird die Beauftragung durch den Vermieter erfolgen. Nach der neuen Rechtslage wird es dann auch der Vermieter sein, der die Maklercourtage übernimmt. BVerfG: Weder Existenzbedrohung einzelner Makler noch der gesamten Branche Zurück zur Rüge vor dem Bundesverfassungsgericht: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gab es im Jahr 2012 in Deutschland 37.900 Unternehmen, die ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt in der Vermittlung und Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen für Dritte haben. Diese Unternehmen setzen mit ihren Tätigkeiten ein nicht unerhebliches finanzielles Volumen um. Eine Existenzbedrohung ist aus Sicht der Bundesverfassungsrichter nicht ersichtlich. Auch eine Verallgemeinerung einzelner wirtschaftlicher Nachteile in Bezug auf die gesamte Immobilienbranche ist nicht begründet und führt daher auch nicht zur Aussetzung der gesamten Anwendung. (Mit den gleichen Rügen ist eine Verfassungsbeschwerde erhoben worden, über die noch zu entscheiden sein wird.) Pressemitteilung Nr. 33/2015 vom 27.5.2015 Beschluss des BVerfG vom 13.5.2015, 1 BvQ 9/15 Von schwarzen Schafen und seriösen Immobilienmaklern Neben „schwarzen Schafen“, die auf knappen Märken in den Metropolen möglicherweise weiterhin versuchen werden, die Kosten auf die Mieter abzuwälzen, werden seriöse Makler sich an die neuen Vorgaben halten. Aus der Sicht von vielen Branchenkennern ist...