Kurt Zich

Einladung

Die Advobaten laden Sie herzlich ein zu einer Vernissage von Kurt Zich "Bruisend - Wasser, Meer und mehr" am Sonntag, den 12. November 2017 um 15.00 Uhr in die Parkstraße 1, 61118 Bad Vilbel in die Geschäftsräume der Advobaten.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Bitte teilen Sie uns bis zum 29. Oktober 2017 mit, ob Sie allein oder in Begleitung kommen werden. Telefon : 06101 - 988 600, E-Mail: Willkommen@Advobaten.de

Kurt Zich, geboren in Essen, studierte von 1979 bis 1985 in Düsseldorf Grafik-Design. Geprägt wurde sein kreatives Schaffen durch Projekte im Bereich Computergrafik und digitale Medien. Er lebt und arbeitet auf einem ehemaligen Bauernhof am Niederrhein. „Meine Bilder sind abstrakte Farbkompositionen, komprimierte Farbcodes von Licht, Gegenständen und Bewegung. Basierend auf kleinen Farbskizzen und Foto-Notizen „male“ ich meine Bilder am Computer, Pixel für Pixel, Linie für Linie für groß- und kleinformatige, farbintensive Foto-Abzüge und Drucke.“

Die „Ehe für Alle“ im Vergleich zur eingetagenen Lebenspartnerschaft

Bislang konnten sich in Deutschland nur Mann und Frau das „Ja-Wort“ geben und heiraten. Voraussichtlich ab dem 1. November 2017 soll dies nun auch für gleichgeschlechtliche Paare möglich sein. In den Medien wurde die Entscheidung des Bundestags für die „Ehe für Alle“ in den Medien gefeiert. Die Bedeutung der Einführung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare hat sicherlich insbesondere für die Betroffenen eine immense persönliche Bedeutung. Die tatsächlichen rechtlichen Veränderungen hingegen sind vergleichsweise gering. In folgendem Beitrag erhalten Sie einen Überblick und eine Abgrenzung der „Ehe für Alle“ und der bislang einzigen Möglichkeit für homosexuelle Paare, der eingetragenen Lebenspartnerschaft.   Bisherige Situation Bislang hatten sowohl verschieden geschlechtliche, als auch gleichgeschlechtliche Paare die Möglichkeit, eine eingetragene Lebenspartnerschaft einzugehen. Im Laufe der vergangenen Jahre wurde das Modell der eingetragenen Lebenspartnerschaft immer mehr der Ehe angeglichen, auch wenn immer wieder Gegenstimmen aufkamen. Insbesondere Verfassungsrechtlicher sahen Art. 6 des Grundgesetztes (besonderer Schutz von Familie und Ehe) als Verbot einer gleichgeschlechtlichen eheähnlichen Beziehung, da eine Ehe im klassischen Sinne ihrer Ansicht nach nur zwischen Mann und Frau bestehen könne. Auch wenn diese Meinungen sich letzten Endes nicht durchgesetzt haben, konnte die eingetragene Lebenspartnerschaft nicht alle Unterschiede zur Ehe aus dem Weg räumen. Die eingetragene Lebenspartnerschaft wird daher auch nur als „eheähnliches Institut“ bezeichnet und nicht mit der Ehe gleichgestellt. Nicht überall wurde die eingetragene Lebenspartnerschaft befürwortet. Früher haben weder die evangelische, und schon gar nicht die katholische Kirche, die eingetragene Lebenspartnerschaft gesegnet. Heute führen Standesbeamte die Schließung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft durch.   Gemeinsamkeiten zwischen eingetragener Lebenspartnerschaft und Ehe Nach § 6 des Lebenspartnerschaftsgesetzes (LPartG) finden die Vorschriften für die Ehe auf die eingetragene Lebenspartnerschaft Anwendung....