Kurt Zich

Einladung

Die Advobaten laden Sie herzlich ein zu einer Vernissage von Kurt Zich "Bruisend - Wasser, Meer und mehr" am Sonntag, den 12. November 2017 um 15.00 Uhr in die Parkstraße 1, 61118 Bad Vilbel in die Geschäftsräume der Advobaten.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Bitte teilen Sie uns bis zum 29. Oktober 2017 mit, ob Sie allein oder in Begleitung kommen werden. Telefon : 06101 - 988 600, E-Mail: Willkommen@Advobaten.de

Kurt Zich, geboren in Essen, studierte von 1979 bis 1985 in Düsseldorf Grafik-Design. Geprägt wurde sein kreatives Schaffen durch Projekte im Bereich Computergrafik und digitale Medien. Er lebt und arbeitet auf einem ehemaligen Bauernhof am Niederrhein. „Meine Bilder sind abstrakte Farbkompositionen, komprimierte Farbcodes von Licht, Gegenständen und Bewegung. Basierend auf kleinen Farbskizzen und Foto-Notizen „male“ ich meine Bilder am Computer, Pixel für Pixel, Linie für Linie für groß- und kleinformatige, farbintensive Foto-Abzüge und Drucke.“

Urlaub am seidenen Faden?

Gesetzlich geregelt: Der Anspruch auf Urlaub Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland haben einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten jährlichen Erholungsurlaub. Der Urlaubsanspruch kann im Arbeitsvertrag geregelt sein oder ergibt sich etwa aus den auf das Arbeitsverhältnis anwendbaren tarifvertraglichen Vereinbarungen. Regelungen im Bundesurlaubsgesetz Die Mindesturlaubsdauer wird im Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz, BUrlG) geregelt. Pro Kalenderjahr beträgt der Urlaub mindestens 24 Werktage, berechnet auf eine 6-Tage-Woche, also von Montag bis Samstag. Arbeitnehmer haben demzufolge einen gesetzlichen Mindesturlaubsanspruch von vier Wochen im Jahr, Feiertage sind nicht inbegriffen. Für die eher geläufige 5-Tage-Woche von Montag bis Freitag beträgt der gesetzliche Mindesturlaub im Kalenderjahr 20 Arbeitstage, d. h. vier Wochen. EU-Arbeitszeitrichtlinie gilt für die europäischen Mitgliedstaaten Die Grundlage für diese Arbeitszeitregelungen bildet die EU-Arbeitszeitrichtlinie 2003/88/EG. Darin sind einheitliche EU-weit geltende Standards hinterlegt, so eben auch gemeinsame Bestimmungen für Urlaubsansprüche. Die Mitgliedstaaten der EU können eigene Gesetze erlassen, müssen sich aber innerhalb der Vorgaben bewegen, die von der EU gesetzt werden. Nach der EU-Arbeitszeitrichtlinie ist ein bezahlter Mindesturlaub von vier Wochen zu gewähren. Bundesarbeitsgericht entscheidet über „Urlaubsanspruch bei kurzfristiger Unterbrechung des Arbeitsverhältnisses“ Das Bundesarbeitsgericht hatte über die Höhe eines Urlaubsanspruchs zu entscheiden. Der Arbeitnehmer hatte bei demselben Arbeitgeber innerhalb eines Jahres zwei Arbeitsverhältnisse inne, die beide im laufenden Jahr beendet wurden. Die Erfurter Richter hatten die Frage zu klären, welche Auswirkungen die kurzfristige Unterbrechung des Arbeitsverhältnisses auf die Dauer des Urlaubsanspruchs hat. Der Fall Dem Arbeitnehmer, der seit 1.1.2009 im Unternehmen des Arbeitgebers beschäftigt war, stand ein jährlicher arbeitsvertraglicher Urlaubsanspruch von 26 Arbeitstagen zu. Nachdem der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis zum 30.6.2012 gekündigt hatte, schlossen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zum 2.7.2012 einen neuen Arbeitsvertrag. Am 12.10.2012 kündigte der...